BAUM-THERAPIE

Seit einigen Jahren behandle ich auch Bäume, Gärten und andere Naturräume
mit homöopathischen Arzneimitteln.

 

Umweltbelastungen und Naturzerstörung und -verletzung liessen mich vor Jahren erste Versuche machen: Zu Beginn wohl unter dem Motto: nützts nüt, so schads nüt! Wie sehr es oft genützt hat, durfte ich bald feststellen. So habe ich angefangen systematisch homöopathisch zu arbeiten und das Gebiet der Pflanzen und Bäume zu erforschen.

 

Ausgangslage für eine Behandlung sind das optische Bild, das sich präsentiert, und die eigene Wahrnehmung. Nehmen wir zum Beispiel einen Baum: Er gedeiht zwar, aber trägt kaum Früchte. Oder, er trägt zwar Früchte, welche aber meistens krank sind. Oder er hat immer wieder Schädlinge. Oder seine Jungtriebe sterben wieder ab oder er kränkelt, wächst einfach nicht.

 

Neben dem sicht- und fühlbaren Eindruck sind Informationen über letzte Schnitt- und allgemeine Pflegemassnahmen wichtig. Ebenso die Frage nach Bautätigkeiten in der näheren Umgebung.
Auch der Standort und die Sortenwahl liefern oft massgebliche Informationen, welche zur Beurteilung und dann zur Behandlung eines Baumes oder Naturraumes führen.

 

Erfahrungen:

Bei verletzten Bäumen genügt oft eine einzige Gabe des entsprechenden Verletzungsmittels.
Wenn die Verletzung schon länger zurück liegt, muss man die Behandlung wiederholen
oder eine ergänzende Arznei einsetzen.

 

Auch mit Feuerbrand und Befall durch die Kirschessigfliege habe ich bisher
einige gute Erfahrungen machen können.

 

Kosten

Bis max. drei Bäume am selben Standort im Umkreis von Schaffhausen belaufen sich die Kosten auf Fr. 200.-
Andere Voraussetzung nach Absprache.