BAUM-THERAPIE

Seit einigen Jahren behandle ich auch Bäume, Gärten und andere Naturräume
mit homöopathischen Arzneimitteln.

 

Schäden durch Kulturfehler oder Umweltbelastungen liessen mich vor Jahren schon erste Versuche machen: Zu Beginn wohl unter dem Motto: nützts nüt, so schads nüt! Wie sehr es oft genützt hat, durfte ich bald feststellen. So habe ich angefangen systematisch homöopathisch zu arbeiten und das Gebiet der Pflanzen und Bäume zu erforschen.

 

Gründe für eine Behandlung können sein, wenn ein Obstbaum keine Früchte trägt oder diese krank sind. Oder wenn ein Baum nicht recht gedeiht oder immer wieder Schädlinge hat. 
(siehe mehr dazu unter: Erfahrungen)

 

 

Auch der Standort und die Sortenwahl liefern oft massgebliche Informationen, welche zur Beurteilung und dann zur Behandlung eines Baumes oder Naturraumes führen.

 

Vorgehen:

Ich mache vor Ort eine Sichtbeurteilung und sammle alle verfügbaren Informationen z.B. über Bautätigkeiten in der Umgebung oder Schnittmassnahmen. Ich mache mir Eindrücke vom Standort und dem Zustand der Erde.

 

Erfahrungen:

  • Bei verletzten Bäumen genügt oft eine einzige Gabe des entsprechenden Verletzungsmittels.
    Wenn die Verletzung schon länger zurück liegt, muss die Behandlung wiederholt werden.
  • Beim Feuerbrand oder beim Befall durch die Kirschessigfliege konnte ich bisher einige gute Erfahrungen machen.
  • Eschen, die unter dem sog Eschentriebsterben leiden, sprechen sehr gut auf eine homöopathische Behandlung an.
  • Erste Erfahrungen mit dem Borkenkäfer sind im Gang.

 

Ablauf und Kosten

Ich schaue mir vor Ort die zu behandelnden Bäume oder den Ort an und erfasse übers Gespräch die Probleme und die Geschichte. Anschliessend verarbeite ich die Informationen und bringe dann die Arzneien an einem dafür geeigneten Tag aus.
Nach einer sinnvollen Frist von ca. 4-5 Monaten findet eine Nachkontrolle statt.
Der Stundenansatz beträgt Fr. 80.-. Bei speziellen Voraussetzungen sind andere Konditionen möglich.
Nora Möckli